18. Hallescher Inklusionstag feiert Vielfalt mit klarer Botschaft: "Menschenrechte sind nicht verhandelbar"
Hannah Hofmann18. Hallescher Inklusionstag feiert Vielfalt mit klarer Botschaft: "Menschenrechte sind nicht verhandelbar"
18. Hallescher Inklusionstag findet am Freitag im Rahmen der Europa-Woche 2026 statt
Am Freitag geht der 18. Hallesche Inklusionstag über die Bühne – als Teil der Europa-Woche 2026. Die Veranstaltung steht im Zeichen des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen und läuft unter dem Motto „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“. Die Organisator:innen möchten Menschen mit und ohne Behinderungen zusammenbringen, um einen offenen Austausch und Vernetzung zu fördern.
Das Programm beginnt um 12:00 Uhr mit einer Begrüßung durch Katharina Brederlow, Beigeordnete für Bildung und Soziales. Um 12:15 Uhr folgt ein Grußwort von Katja Fischer, Landesgeschäftsführerin und Vorstandsmitglied des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Sachsen-Anhalt.
Von 12:50 bis 13:40 Uhr widmet sich eine Podiumsdiskussion dem Thema „Mehr Barrierefreiheit in Kultur und Bau“ und lotet Möglichkeiten aus, wie inklusives Design verbessert werden kann. Während der gesamten Veranstaltung können Besucher:innen Informationsstände besuchen, interaktive Ausstellungen erkunden und inklusive Aufführungen erleben.
Am Nachmittag hält Alexandra Mehnert, Europaabgeordnete für Sachsen-Anhalt, um 15:10 Uhr eine Rede zum Europatag. Den Abschluss bildet um 16:50 Uhr ein Resümee mit einem Ausblick auf das Programm des kommenden Jahres.
Die Initiative wird von der Staatskanzlei und dem Kulturministerium Sachsen-Anhalts unterstützt.
Der Inklusionstag bietet eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen und die Barrierefreiheit im öffentlichen Leben voranzubringen. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in laufende Projekte und künftige Vorhaben zur Förderung von Inklusion. Die Diskussionen und Aktivitäten des Tages unterstreichen die Bedeutung gleicher Rechte für alle.






