Bergisch Gladbach plant neues Jugendzentrum im Gleispark und Zentralwerkstatt
Maximilian SchmidtBergisch Gladbach plant neues Jugendzentrum im Gleispark und Zentralwerkstatt
Bergisch Gladbach gestaltet seine Jugendangebote für die Zukunft um
Seit Juni 2025 arbeiten die Stadt Bergisch Gladbach, die Evangelische Kirche und der Träger Q1 gemeinsam daran, die offenen Jugend- und Kinderangebote im Stadtzentrum neu auszurichten. Im Mittelpunkt stehen nun Pläne für einen modernen, flexiblen Begegnungsort im Gleispark sowie in der entstehenden Zentralwerkstatt.
Seit dem 9. Mai 2026 bietet Q1 im Gleispark offene Programme an. Doch die aktuelle Form soll langfristig nicht unverändert bleiben. Stattdessen strebt die Stadt an, ein neues Jugendzentrum mit zeitgemäßen Angeboten zu schaffen, die sich an den sich wandelnden Bedürfnissen orientieren.
Ziel ist es, die bestehenden Programme auszubauen und an die sozio-räumlichen Anforderungen des entstehenden Zanders-Viertels anzupassen. Die politischen Beschlüsse zu Q1, zur Entwicklung des Viertels und zur Zentralwerkstatt werden wie geplant von der Verwaltung umgesetzt.
Eine endgültige Entscheidung über den künftigen Standort von Q1 steht noch aus. Ein konkreter Vorschlag soll erst vorgelegt werden, wenn fachliche, städtebauliche und finanzielle Rahmenbedingungen vollständig geprüft sind. Parallel dazu prüfen Stadt und Evangelische Kirche Möglichkeiten für einen dauerhaften Standort im Stadtzentrum, um die Arbeit von Q1 langfristig zu sichern.
Die Stadtverwaltung hat zugesichert, den Prozess weiterhin transparent und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten zu gestalten.
Der Gleispark und die Zentralwerkstatt sollen zu zentralen soziokulturellen Anlaufstellen für die Jugendarbeit werden. Die finalen Pläne werden auf Basis von Fachgutachten und der verfügbaren Finanzmittel ausgearbeitet. Bis dahin laufen die bestehenden Angebote weiter, während an nachhaltigen Lösungen gearbeitet wird.






