Braunschweig wehrt sich gegen Kritik an Flächennutzung beim Niedersachsentag
Maximilian SchmidtBraunschweig wehrt sich gegen Kritik an Flächennutzung beim Niedersachsentag
Braunschweig City Marketing äußert sich zu Kritik an der Handhabung von Außenflächen während des Niedersachsentags
Das Braunschweig City Marketing hat sich zu Bedenken bezüglich der Nutzung von Außenflächen während des Niedersachsentags geäußert. Lokale Unternehmen, darunter das Superleggera Bar & Café, waren in Gespräche über die Raumnutzung für die Veranstaltung eingebunden. Die Organisatoren weisen Vorwürfe zurück, die Abstimmung mit den Gewerbetreibenden sei unzureichend gewesen.
Bereits in der frühen Planungsphase hatte das Braunschweig City Marketing lokale Betriebe kontaktiert. Es wurden öffentlich Teilnahmeaufrufe veröffentlicht und Gastronomiebetriebe direkt angesprochen, um eine Beteiligung zu gewährleisten. Mit dem Superleggera Bar & Café fanden mehrere Treffen statt, um die Nutzung der Außenterrasse zu verhandeln.
Die Terrasse des Cafés diente als zentraler Bühnenbereich für das Festival. Zwar blieb ein Teil der Fläche zunächst für den Betrieb erhalten, letztlich musste die gesamte Terrasse jedoch für die Veranstaltung geräumt werden. Die Organisatoren betonten, dass Pavillons für den Bühnenaufbau unverzichtbar gewesen seien und ihre Platzierung nicht zu umgehen war.
Stadtvertreter wiesen darauf hin, dass Außenbestuhlung auf öffentlichem Grund bei Großveranstaltungen gegebenenfalls reduziert oder entfernt werden müsse. Man habe während des gesamten Prozesses nach Kompromissen gesucht, hieß es.
Die Veranstaltung fand schließlich mit der umfunktionierten Caféterrasse als Bühne statt. Das City Marketing hält fest, dass die lokalen Unternehmen angehört worden seien und notwendige Anpassungen vorgenommen wurden. Das Ergebnis spiegle den Ausgleich zwischen den Anforderungen der Veranstaltung und den Betriebsabläufen wider.






