26 April 2026, 08:05

Polizei startet landesweite Zweirad-Kontrollen für mehr Verkehrssicherheit

Schild mit Aufschrift "E-Biking ist nur für Anwohner" neben einer Straße aufgestellt, flankiert von Verkehrskegeln und anderen Gegenständen, mit einem Fahrzeug, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Polizei startet landesweite Zweirad-Kontrollen für mehr Verkehrssicherheit

Polizei in Rheinland-Pfalz bereitet landesweiten Aktionstag zu Zweirädern vor

Unter dem Motto "Zweiräder im Fokus" findet am Dienstag, dem 28. April, eine großangelegte Kontroll- und Aufklärungskampagne statt. Die Aktion ist Teil der Bemühungen, die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer, E-Bike-Nutzer, Motorradfahrer und E-Scooter-Fahrer zu verbessern.

Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung von Zweirädern in städtischen Gebieten wie Mainz. Da immer mehr Radfahrer und motorisierte Zweiradnutzer Straßen nutzen, die ursprünglich für den Autoverkehr konzipiert wurden, häufen sich Unfälle mit Fahrrädern, E-Bikes und Motorrädern.

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Kontrollen und Prävention im Mittelpunkt Während des Aktionstags werden Beamte gezielte Verkehrskontrollen für Zweiradfahrer durchführen. Neben der Überwachung der Verkehrsvorschriften steht der direkte Austausch mit den Fahrern im Vordergrund, um das Bewusstsein für sicheres Verhalten zu stärken. Zudem gibt es Präventionsmaßnahmen, die speziell darauf abzielen, Risiken für besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer zu verringern.

"Zweiräder im Fokus" ist Teil der bundesweiten Kampagne "Sicher.Mobil.Leben", die 2018 gestartet wurde. Langfristiges Ziel ist es, durch Aufklärung über die Gefahren für Zweiradfahrer in dicht besiedelten Städten die Unfallzahlen zu senken.

Kombination aus Kontrolle und Aufklärung Der Aktionstag am 28. April verbindet Überwachung mit Informationsarbeit, um Sicherheitslücken zu schließen. Durch die Kombination aus Kontrollen und Dialog mit den Verkehrsteilnehmern wollen die Behörden die Unfallgefahr für die wachsende Zahl der Zweiradnutzer reduzieren. Die Initiative spiegelt die größeren Bestrebungen wider, Infrastruktur und Aufklärungskampagnen an die sich wandelnden Trends im urbanen Verkehr anzupassen.

Quelle