"Streit & Zuversicht": Halle feiert Demokratie mit Debatten und Kunst
Maximilian Schmidt"Streit & Zuversicht": Halle feiert Demokratie mit Debatten und Kunst
"Streit & Zuversicht": Ein zweitägiges Festival kommt nach Halle (Saale)
Am 12. und 13. Juni findet in Halle (Saale) das Festival "Streit & Zuversicht" statt – veranstaltet von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Im Volkspark erwarten die Besucherinnen und Besucher lebendige Debatten, interaktive Workshops und Live-Auftritte. Prominente Gäste wie die Journalisten Sandra Maischberger und Robin Alexander werden sich an Diskussionen über bürgerschaftliches Engagement und kulturellen Austausch beteiligen.
Das Programm verbindet verschiedene Dialogformate, praxisnahe Workshops und künstlerische Darbietungen. Ein Höhepunkt ist die erste "Fuck-up Night für Demokratie" in Sachsen-Anhalt, bei der Teilnehmer offen über Misserfolge und Lehren aus zivilgesellschaftlichen Projekten sprechen. Zudem wird während des Festivals der Jugend-Engagement-Preis verliehen, der junge Aktivistinnen und Aktivisten für ihr Engagement auszeichnet.
Im Bereich Kulturpolitik veranstaltet die Kulturstiftung des Bundes ein Panel unter dem Titel "Streit als Kunst". Zu den bestätigten Gästen zählen die Staatsministerinnen Elisabeth Kaiser und Dr. Christiane Schenderlein. Olaf Ebert, Geschäftsführer der Stiftung "Bürger für Bürger", bezeichnete das Festival als zentrales Treffen für alle, die die Zukunft der Region mitgestalten möchten.
Unterstützt wird die Veranstaltung von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie der Bertelsmann Stiftung. Prof. Manuel Hartung, Vorstand der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, betonte, dass das Festival die Zivilgesellschaft stärken solle, indem es eine Plattform für offenen Austausch und Zusammenarbeit biete.
Das Festival findet am 12. und 13. Juni im halleschen Volkspark statt. Die Besucher erwarten Diskussionen über Demokratie, kreative Workshops und Unterhaltungsprogramme. Die Veranstalter hoffen, dass die Begegnungen zu mehr bürgerschaftlichem Engagement und kulturellem Dialog in der Region anregen.






