VSG Altglienicke dominiert mit 4:0 und steht im Berliner Pokalfinale
Maximilian SchmidtVSG Altglienicke dominiert mit 4:0 und steht im Berliner Pokalfinale
VSG Altglienicke zieht mit klarem 4:0 gegen Hertha 03 Zehlendorf ins Berliner Pokalfinale ein
Mit einem überzeugenden 4:0 (0:0)-Sieg über Hertha 03 Zehlendorf hat sich die VSG Altglienicke für das Finale um den Berliner Pokal qualifiziert. Die Partie fand im Willi-Sänger-Sportpark in Berlin-Treptow statt, wo Mehmet Ibrahimi, Erik Tallig und Jonas Nietfeld mit ihren Toren den Sieg perfekt machten. Für die Mannschaft ist es bereits die dritte Finalteilnahme in den letzten Jahren – nach dem Titelgewinn 2020 und der Finalniederlage 2022.
Von Beginn an bestimmte die VSG Altglienicke das Halbfinale und ging durch zwei treffsicher verwertete Tore von Mehmet Ibrahimi in Führung. Erik Tallig und Jonas Nietfeld erhöhten anschließend auf ein deutliches 4:0.
Der Willi-Sänger-Sportpark, in dem die Partie ausgetragen wurde, ist offiziell nicht für Regionalliga-Spiele zugelassen. Daher bestreitet die VSG Altglienicke ihre Heimspiele in dieser Saison in der Spree-Arena in Fürstenwalde (Brandenburg).
Das zweite Halbfinale findet am Sonntag um 14 Uhr statt, wenn Sparta Lichtenberg auf den BFC Dynamo trifft. Aktuell belegt der BFC Dynamo in der Regionalliga Nordost den 14. Platz, was die Pokalambitionen des Teams zusätzlich erschwert.
Die VSG Altglienicke wartet nun auf den Sieger des zweiten Halbfinals, um den Gegner für das Berliner Pokalfinale 2026 zu ermitteln. Die starke Leistung in diesem Jahr knüpft an frühere Erfolge an, darunter ein 6:0 gegen den FC Viktoria 1889 Berlin 2020 und eine knappe 1:2-Niederlage gegen denselben Verein im Finale 2022.






