Wie Resident Evil nach 30 Jahren noch Gaming- und Popkultur prägt
Die Resident Evil-Reihe sorgt weiterhin für Furore in der Gaming-Welt und der Popkultur. Von prominenten Fans bis hin zu Rekordverkäufen bleibt die Serie ein großes Gesprächsthema. Sogar eine neue Orchester-Tour steht an, um das 30-jährige Jubiläum zu feiern.
Der Komiker Bob Mortimer ist seit Langem ein begeisterter Resident Evil-Spieler. Sein Einstieg war Resident Evil 3, das er sowohl erschreckend als auch mitreißend fand. Seitdem hat er jeden Teil der Reihe durchgespielt.
Sein Kollege, der Comedian Romesh Ranganathan, gestand hingegen, dass er eines der Spiele aus Angst nicht allein zu Ende spielen konnte. Die Horror-Elemente haben bei ihm offenbar bleibenden Eindruck hinterlassen.
Der jüngste Titel, Resident Evil Requiem, ist zum schnellsten Verkäufer der gesamten Reihe geworden. Kritiker loben das Spiel zudem als das bisher bestbewertete des Jahres 2026. Der Rapper Ice-T verriet jedoch, dass er besonders mit den Spinnen-Bossen seine Probleme hatte – er bezeichnete sie als äußerst frustrierend.
Auch abseits von Resident Evil widmen sich andere Stars dem Gaming. Donald Glover, Jack Black und Anya Taylor-Joy improvisierten kürzlich über das Super Mario Bros.-Thema und zeigten dabei ihre spielerische Seite. The Weeknd nahm sich ebenfalls Resident Evil Requiem vor und beendete es im Standard-Modus in etwas mehr als 11 Stunden.
Zum 30-jährigen Jubiläum der Serie organisiert Capcom eine Orchester-Konzerttour. Dabei werden Stücke aus der gesamten Reihe aufgeführt – eine neue Möglichkeit für Fans, die Spiele auf andere Weise zu erleben.
Die Resident Evil-Reihe zeigt keine Anzeichen von Schwäche. Mit starken Verkäufen, kritischem Zuspruch und sogar einer eigenen Konzerttour erstreckt sich ihr Einfluss weit über die Gaming-Welt hinaus. Altgediente und neue Fans begeistern sich weiterhin auf vielfältige Weise für das Franchise.






