"Yoga für Vielfalt" startet in Halle: Bewegung und Dialog ohne Vorurteile
Maximilian Schmidt"Yoga für Vielfalt" startet in Halle: Bewegung und Dialog ohne Vorurteile
Ein neues gemeinnütziges Projekt in Halle verbindet Yoga mit offenem Austausch, um Brücken zwischen unterschiedlichen Gruppen zu schlagen. Unter dem Namen Yoga für Vielfalt startet die Initiative am 4. Juni im Kundalini-Yoga-Zentrum Halle (Saale) mit ihrer ersten Veranstaltung „Sprechen, Zuhören, Resonanz finden“.
Eingeladen sind Menschen aller Herkunft, um Gedanken zu teilen, zuzuhören und gemeinsam Yoga zu praktizieren – Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Organisator:innen arbeiten mit dem Verein Mehr Demokratie e.V. zusammen und nutzen dessen Dialogformat „Sprechen und Zuhören“, das ehrliche Gespräche in einem vorurteilsfreien Raum fördert.
Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind willkommen, um die Veranstaltung für alle zugänglich zu halten. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen, die im Alltag selten aufeinandertreffen. Durch die Kombination von Bewegung und Austausch soll ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entstehen.
Das Kundalini-Yoga-Zentrum bietet den Rahmen für die Begegnung – einen Ort, an dem Teilnehmende sowohl körperliche Praxis als auch tiefgründige Gespräche erleben können. Die Macher:innen betonen, dass es nicht um Leistung oder Herkunft geht, sondern um Verbindung.
Der Auftakt am 4. Juni markiert den Start von Yoga für Vielfalt in Halle. Das spendenbasierte Modell sichert die Offenheit des Angebots, während die Mischung aus Yoga und Dialog das gegenseitige Verständnis stärken soll. Künftige Veranstaltungen werden diese Grundlage aus gemeinsamer Praxis und offenem Austausch weiter ausbauen.






