24 March 2026, 06:05

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Grenzkontrolle auf der A12

Schild auf dem Boden mit der Aufschrift "UN-Checkpoint Verlangsame bewaffnete Person - Betreten verboten" mit einem Glastisch und Gegenständen rechts daneben und einer Wand mit einem Gegenstand im Hintergrund.

Bundespolizei entdeckt Waffenarsenal und 12.000 Euro bei Grenzkontrolle auf der A12

Bei einer routinemäßigen Grenzkontrolle auf der Autobahn A12 hat die Bundespolizei einen Waffen- und Gefahrgutfund gemacht. Die Beamten hielten ein Fahrzeug mit drei Insassen an, von denen einer den Behörden bereits bekannt war. Nun ermittelt die Polizei wegen möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz.

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Der Vorfall ereignete sich, als die Beamten das Auto auf der A12 stoppten, wo vorübergehend wieder Grenzkontrollen eingerichtet worden waren. Im Inneren des Wagens entdeckten sie ein beunruhigendes Arsenal: ein Schwert, eine Machete, drei Messer, einen Schlagstock, eine Signalpistole, zwei Tierabwehrsprays sowie einen Schlagring. Neben den Waffen beschlagnahmte die Polizei zudem 12.000 Euro in bar.

Am Steuer saß ein 35-jähriger Mann, begleitet von zwei Mitfahrern im Alter von 20 und 21 Jahren. Der jüngere der beiden war bereits polizeibekannt. Sämtliche Gegenstände wurden als Beweismittel sichergestellt. Den drei Männern drohen nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen waffenrechtliche Bestimmungen.

Die Behörden gaben keine weiteren Details zum Fall oder zu den konkreten rechtlichen Grundlagen bekannt. Die Grenzkontrolle war Teil der laufenden vorübergehenden Überprüfungen auf der Autobahn.

Die beschlagnahmten Gegenstände bleiben vorerst in Polizeigewahrsam, während die Ermittlungen andauern. Das weitere Vorgehen hängt von den Ermittlungsergebnissen und den anwendbaren Gesetzen ab. Bisher wurden keine weiteren Informationen veröffentlicht.

Quelle