Passanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Dramatische Rettung: 70-Jähriger stürzt im Harz in die Tiefe
Schwerverletzter Wanderer (70) nach Sturz in den Harz gerettet
Ein 70-jähriger Wanderer wurde mit schweren Verletzungen gerettet, nachdem er in der Nähe der Höllenlöcher-Felsen im Harz abgestürzt war. Bei der spektakulären Rettungsaktion waren Bergretter, ein Helikopter und die Polizei im Einsatz, nachdem Passanten seine Hilferufe gehört hatten.
Der Vorfall ereignete sich am 19. März 2026 um 14:37 Uhr, als der Mann während seiner Wanderung in die Tiefe stürzte. Augenzeugen schlugen sofort Alarm, woraufhin Feuerwehr und Polizei ausrückten. Sein Hund, durch den Sturz aufgeschreckt, lief davon, konnte später aber von Beamten eingefangen werden.
Die Bergwacht des Deutschen Roten Kreuzes traf am Unfallort ein, unterstützt von einem Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung (Rufname Christoph 21). Mit einer 50 Meter langen Winde seilten die Retter den Verletzten in Sicherheit ab. Ein Notarzt und Rettungssanitäter stabilisierten seinen Zustand vor Ort, bevor er in die Universitätsmedizin Göttingen geflogen wurde.
Die gesamte Rettungsaktion dauerte etwa vier Stunden und 20 Minuten.
Der Wanderer wurde zur Behandlung seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Durch das Zusammenspiel von Rettungskräften, medizinischem Personal und Polizei gelang die sichere Bergung aus dem abgelegenen Felsgelände. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand machten die Behörden keine weiteren Angaben.






