Grundsteinlegung für die Sanierung der Straße Zum Sohl in Geisa-Spahl
Clara HofmannGrundsteinlegung für die Sanierung der Straße Zum Sohl in Geisa-Spahl
Mit einer feierlichen Grundsteinlegung sind die Sanierungsarbeiten an der Straße Zum Sohl im Geisaer Ortsteil Spahl gestartet worden. Das Projekt soll schwere Schäden beheben, die die Verkehrssicherheit und die Befahrbarkeit der Straße gefährdet haben. Lokale Vertreter und Partner kamen zusammen, um den Beginn der umfangreichen Bauarbeiten zu markieren.
Die 400 Meter lange Straße erhält eine grundlegende Modernisierung, darunter die Neugestaltung der Fahrbahndecke und die Anpassung des Entwässerungssystems. Zudem wird ein neuer, 110 Meter langer Gehweg gebaut, um die Fußgängerfreundlichkeit zu verbessern.
Im Rahmen des Vorhabens werden die Abwasser- und Regenwasserkanäle getrennt und die bestehende Trinkwasserleitung erneuert. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Initiative zur Modernisierung der Infrastruktur in der Region.
Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit zwischen der Stadt Geisa, dem Wasser- und Abwasserverband Bad Salzungen (WVS) und den RhönEnergie-Werken. Der Wasser- und Abwasserverband steuert zusätzliche 585.000 Euro für die Leitungsmodernisierung bei.
Die Stadt Geisa übernimmt rund 300.000 Euro der insgesamt 785.000 Euro teuren Straßenbaukosten. Sie hat beim Freistaat Thüringen eine Rückerstattung in Höhe von 486.000 Euro beantragt. Weitere 102.000 Euro fließen in Entwässerungsarbeiten, die vom Wasser- und Abwasserverband koordiniert werden.
Bürgermeisterin Manuela Henkel begrüßte die Gäste bei der Veranstaltung und unterstrich damit das Engagement der Stadt für das Projekt.
Die Arbeiten an der Straße Zum Sohl sollen bis Mitte 2027 abgeschlossen sein. Die Sanierung wird die Verkehrssicherheit wiederherstellen und die langfristige Funktionsfähigkeit der Straße gewährleisten. Zudem stärkt das Vorhaben die lokale Infrastruktur durch verbesserte Wasser- und Abwassersysteme.






