Hamburgs Spendenparlament feiert 30 Jahre mit 300.000 Euro für lokale Projekte

Spendenparlament verteilt fast 1,5 Millionen Euro im Jahr 2025 - Hamburgs Spendenparlament feiert 30 Jahre mit 300.000 Euro für lokale Projekte
Hamburgs Spendenparlament plant Jubiläumsförderung zum 30-jährigen Bestehen
Das Hamburger Spendenparlament hat angekündigt, sein 30-jähriges Jubiläum im kommenden Jahr mit der Vergabe von zehn Förderpreisen zu je 30.000 Euro an lokale gemeinnützige Initiativen zu begehen. Die Organisation, die seit 1996 soziale Projekte in der gesamten Stadt unterstützt, hat bisher mehr als 1.765 Vorhaben gefördert. Allein in diesem Jahr wurden rund 1,46 Millionen Euro an 78 verschiedene Projekte verteilt.
Das Spendenparlament arbeitet mit einem Netzwerk von etwa 2.500 Mitgliedern, von denen jeder mindestens fünf Euro im Monat beisteuert und mitentscheidet, wie die Gelder verwendet werden. Die Arbeit der Initiative finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.
Im vergangenen Jahr erhielten zehn Organisationen jeweils einen Jubiläumszuschuss in Höhe von 30.000 Euro. Zu den Geförderten zählten die Arche Hamburg, die sich für Kinder und Familien einsetzt, sowie die Hamburger Tafel, die Lebensmittelhilfe leistet. Weitere Empfänger waren die Obdachlosenhilfe Alimaus für die Straßensozialarbeit, der Verein Bunte Kuh für inklusive Kinderbetreuung und die Sozialhelden für Projekte zur Barrierefreiheit. Zudem wurden der Hospizverein für die Sterbebegleitung, ProFamilia für Familienberatung und der Kulturtreffpunkt Ottensen für kulturelle Bildung unterstützt.
Mittlerweile fließt mehr als die Hälfte der Mittel in Projekte, die gegen soziale Isolation kämpfen. Seit seiner Gründung hat das Spendenparlament über 20 Millionen Euro in lokale Vorhaben investiert.
Auch 2025 werden wieder zehn gemeinnützige Organisationen mit den Jubiläumszuschüssen bedacht. Jede ausgewählte Initiative erhält 30.000 Euro, um ihr Angebot auszubauen. Das Spendenparlament bleibt weiterhin auf öffentliche Spenden angewiesen, um seine jährlichen Förderungen und sozialen Projekte zu finanzieren.

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