Jan A. Karons Debütroman Bastard Moderne entfacht politische und Fußball-Debatten
Maximilian SchmidtJan A. Karons Debütroman Bastard Moderne entfacht politische und Fußball-Debatten
Jan A. Karon hat mit Bastard Moderne seinen Debütroman veröffentlicht – und dabei auch deutliche Positionen zu Politik und Fußball bezogen. In einem aktuellen Interview mit der Jungen Freiheit übt er scharfe Kritik an der CDU und erklärt seinen Rechtsruck. Seine Äußerungen beschränken sich jedoch nicht auf die Politik, sondern zielen auch auf den modernen Fußball ab.
Karons Roman Bastard Moderne dient ihm als Plattform für seine politischen Ansichten. Im Gespräch sprach er offen über seine Hinwendung zu rechtem Gedankengut. Dabei scheute er sich nicht, der CDU vorzuwerfen, Deutschland stärker geschadet zu haben als den Grünen.
Seine Kritik reicht über die Politik hinaus: Karon bezeichnete den zeitgenössischen Fußball als eine hohle, profitorientierte Inszenierung. Das Interview umfasste sowohl sein literarisches Schaffen als auch seine unmissverständliche Haltung zu kulturellen und politischen Themen.
Der Roman markiert Karons ersten Ausflug in die Belletristik, spiegelt aber zugleich seine politische Neuausrichtung wider. Seine Aussagen zur CDU und zum modernen Fußball befeuern die Debatte um seine Standpunkte. Das Gespräch mit der Jungen Freiheit gibt weitere Einblicke in seine Denkweise.






