25 March 2026, 14:07

Jannik Balint präsentiert seine Pläne für Halle Mitte-Nord am 28. März 2026

Eine Gruppe von Menschen marschiert die Straße entlang und hält ein Banner mit der Aufschrift "Solidarität und Feminismus", mit parkenden Fahrzeugen und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Jannik Balint präsentiert seine Pläne für Halle Mitte-Nord am 28. März 2026

Jannik Balint, Kandidat der Linken für den Wahlkreis 37, stellt am 28. März 2026 seine Pläne für den Halleschen Stadtteil Mitte-Nord vor. Die Veranstaltung folgt auf eine einjährige Haustürkampagne, bei der sein Team mit über 11.000 Haushalten über steigende Mieten, Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit in der Region sprach.

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Die öffentliche Versammlung findet von 16 bis 18 Uhr im Offspace in der Berliner Straße 243 statt – in unmittelbarer Nähe zur Haltestelle Steintor. Anwohner:innen haben die Möglichkeit, Balints Vorschläge zu diskutieren, die auf Rückmeldungen aus Stadtteilen wie Altstadt, Giebichenstein, Freiimfelde, Diemitz, Seeben und Tornau basieren. Für Verpflegung und Kinderbetreuung ist gesorgt, um die Teilnahme zu erleichtern.

Balint hat angekündigt, sein Landtagsgehalt auf das deutsche Durchschnittseinkommen von 2.750 Euro zu begrenzen. Jeder Betrag darüber hinaus soll in lokale soziale Projekte fließen. Nathalie Roscher, die die Haustürkampagne koordinierte, betonte, wie wichtig es sei, Politik zugänglich zu machen und die Gemeinschaft direkt einzubinden.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Erkenntnisse aus dem Wahlkampf in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Im Mittelpunkt stehen bezahlbarer Wohnraum und wirtschaftliche Belastungen – Themen, die bei den Besuchen des Teams immer wieder von Bürger:innen angesprochen wurden.

Die Diskussion bietet den Anwohner:innen eine Plattform, um sich mit Balints Vision für Halle Mitte-Nord auseinanderzusetzen. Sein Gehaltsverzicht und der Fokus auf basisdemokratische Beteiligung zeigen den Willen, lokale Herausforderungen mit greifbaren Lösungen anzugehen. Die Debatte knüpft an das Feedback von tausenden Haushalten im gesamten Wahlkreis an.

Quelle