27 April 2026, 10:07

Meghan Markle bricht ihr Schweigen über die härtesten Jahre ihres Lebens

Eine Gruppenporträt der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, mit Personen, die auf einer Treppe stehen und sitzen, vor einer Vorhangwand, einschließlich Text unten.

Meghan Markle bricht ihr Schweigen über die härtesten Jahre ihres Lebens

Meghan Markle hat offen über die Herausforderungen gesprochen, mit denen sie in den von ihr als "schwerste sieben Jahre" ihres Lebens bezeichneten Jahren konfrontiert war. Bei einem kürzlichen Auftritt an der Swinburne-Universität betonte sie, wie sehr sie unter der unerbittlichen Cybermobbing-Kampagne in sozialen Medien gelitten habe – mit gravierenden Folgen für ihr Wohlbefinden. Ihre Äußerungen fallen in eine Phase, in der sie und Prinz Harry ihr Leben nach dem Rückzug von ihren königlichen Pflichten im Jahr 2020 neu gestalten.

Das Paar musste zudem Rückschläge in seinen Medienprojekten hinnehmen: Sowohl die Kooperation mit Netflix als auch der Deal mit Spotify endeten 2023 vorzeitig.

An der Swinburne-Universität enthüllte Meghan Markle, dass sie über ein Jahrzehnt hinweg die am meisten im Internet angefeindete Person der Welt gewesen sei. Sie schilderte, wie der digitale Hass ihre psychische Gesundheit während ihrer Zeit als hochrangiges Mitglied der Königsfamilie schwer belastet habe. Ihre Aussagen decken sich mit früheren Schilderungen über die extreme öffentliche Beobachtung, der sie und Prinz Harry ausgesetzt waren.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex zogen sich Anfang 2020 offiziell aus ihren royalen Verpflichtungen zurück. Diese Entscheidung folgte auf Jahre des Medienrummels und öffentlicher Kritik, darunter auch die Kontroverse um ihre Australien-Tour 2018, die von manchen als ausbeuterische "Geldabzock-Tour" kritisiert wurde. Seither verfolgen die beiden eigenständige Projekte – wenn auch nicht alle erfolgreich.

2023 endeten sowohl die Partnerschaft mit Netflix als auch der Vertrag mit Spotify. Beide Vorhaben waren Teil ihrer Strategie, sich finanziell unabhängig vom Königshaus zu machen. Prinz Harry seinerseits sprach offen über seine eigenen inneren Kämpfe und gestand, sich zeitweise "verloren, verraten oder völlig ohnmächtig" gefühlt zu haben. Zudem gab er zu, nie ein "arbeitender Royal" sein zu wollen – mit Verweis auf die Belastungen, die diese Rolle einst für seine Mutter, Prinzessin Diana, mit sich brachte.

Trotz aller Widrigkeiten deutete Meghan kürzlich an, dass sich dieses schwierige Kapitel ihres Lebens nun langsam schließen könnte. Die ehemalige Schauspielerin, geboren am 4. August 1981, durchlebte seit ihrer Heirat in die Königsfamilie 2018 sowohl öffentliche als auch private Konflikte.

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Nach einer turbulenten Phase scheint das Paar nun nach vorne zu blicken. Ihr Rückzug aus dem royalen Leben markierte einen tiefgreifenden Wandel, und ihre – wenn auch kurzlebigen – Medienengagements spiegelten den Versuch wider, sich neue Karrierewege zu erschließen. Während Meghan auf hellere Zeiten anspielt, bleiben ihre nächsten Schritte mit Spannung erwartet.

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