26 March 2026, 04:05

TSV Meiningen feiert Synchron-Debüt mit Bronze beim Osterturnier in Dresden

Schwarzes und weißes Foto von Menschen, die Gymnastik in einem Gym mit Stangen, Stäben, Fenstern und einer Wand im Hintergrund machen, mit Text oben und unten.

TSV Meiningen feiert Synchron-Debüt mit Bronze beim Osterturnier in Dresden

Die Trampolinturnerinnen des TSV Meiningen nahmen kürzlich am 11. Osterturnier im Trampolinspringen in Dresden teil. Das Turnier zog sieben Vereine aus ganz Deutschland an, wobei die Athletinnen in synchronen und Einzelwettbewerben antraten. Für das Team aus Meiningen war dies das erste Mal überhaupt, dass sie in einem Synchronwettbewerb starteten.

Teilnehmende Vereine kamen aus Berlin, Cottbus, Dresden, Meiningen, Straußberg, Unstrut-Hainich (Mühlhausen) und Zwickau. Drei Duos des TSV Meiningen, im Alter zwischen 9 und 19 Jahren, traten in drei verschiedenen Synchron-Kategorien (WK) an.

In der WK 2 erreichten Melli Lynn Hötzel und Lucy Marie Tischer im Vorkampf den fünften Platz, bevor sie sich im Finale auf den dritten Rang verbesserten. Ihre Teamkolleginnen Daria Mayfarth und Lucy Reps vertraten Meiningen ebenfalls in dieser Kategorie. Victoria Edelhof und Martha Müller gingen dagegen in der WK 3 an den Start und zeigten die technisch anspruchsvollste Kür des Wettbewerbs.

Die Vorbereitung war für das Team eine Herausforderung: Mit nur einem vollwertigen Trampolin zur Verfügung stand ihnen lediglich eine gezielte Trainingseinheit für die Synchronübungen zur Verfügung – diese fand in Mühlhausen statt. Trotz dieser Einschränkungen lieferten alle Athletinnen starke Leistungen in ihrem Synchron-Debüt ab.

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Zusätzlich zum Synchronwettbewerb gab es auch einen Einzelwettkampf für die jüngsten Teilnehmerinnen, was die Vielfalt der Aufgaben für die Turnerinnen erhöhte.

Die Gymnastinnen des TSV Meiningen kehrten mit wertvollen Erfahrungen und einem dritten Platz in der WK 2 aus Dresden zurück. Das Turnier markierte einen Meilenstein, da es ihre ersten Auftritte in Synchronwettbewerben waren. Künftig wird das Team auf dieser Grundlage aufbauen – trotz der weiterhin begrenzten Trainingsmöglichkeiten.

Quelle